Das Pflichtprogramm für Dozenten!

Ich bin seit vielen Jahren in meiner Heilpraktiker-Praxis tätig. In dieser Zeit habe ich mir ein breites Wissen angeeignet. Dieses wollte ich gerne weitergeben... aber unterrichten will gelernt sein. Zum Glück bin ich auf die RSA und diese tolle Fachfortbildung aufmerksam geworden! Jedes Modul ist enorm lehrreich und bringt mir so unglaublich viel! In meinen Augen ein absolutes Pflichtprogramm für jeden angehend aber auch bereits unterrichtenenden Dozenten! Danke an Rolf Schneider!

Medizinpädagogik im Präsenzkurs

Dozentenausbildung - Lehrkompetenz im eigenen Tätigkeitsfeld entwickeln

Im Rahmen unserer medizinpädagogischen Weiterbildung bietet die Rolf-Schneider-Akademie ein Fortbildungsprogramm mit dem Thema
Lehrkompetenz in Therapieberufen an.

Seit März 2016 führen wir, in Kooperation mit einigen Verbänden der Gesundheitsfachberufe, die Aus- bzw. Weiterbildung von Dozenten für Therapieberufe durch. Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und beinhaltet fünf 3-tägige Workshops.

Wir bieten den Erwerb bzw. die Erweiterung der Lehrkompetenz mit den Schwerpunkten:

  • Pädagogische Grundlagenkompetenz
  • Planungskompetenz/Evaluation
  • Leitungskompetenz (Kommunikation und Prozesssteuerung)
  • Methodenkompetenz/Prüfungskompetenz
  • Medienkompetenz (e-Contents und IT-gestützte Lehrformate)

 

Wir sind ab sofort mit unserem Angebot in der Datenbank Qualidat des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung DIE in Bonn aufgenommen.

 

Nächster Start mit Modul 3: März/ April 2017

 

Die Fakten im Überblick
Unterrichtsort Termin Uhrzeit Kursgebühr Anmeldeschluss Abschluss

 

Kitzingen oder Berlin
 


 

März/April 2017

 
09.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr

 

 

550,- Euro, 

450,- Euro für  BKHD-Mitglieder

 

31.01.17 oder bei Erreichen der max.Teilnehmeranzahl

 

 

Nach absolvieren aller 5 Module, Prüfung und Zertifikat

 

 

Gruppenfoto der Teilnehmer des 1. Moduls in Kitzingen mit Dozent Rolf Schneider

Lehrinhalte

  1. Methoden und Lehr-Lernarrangements in der Erwachsenenbildung
  2. Didaktisch- methodische Leitideen,
  3. Bologna Prozess,
  4. Exzellenzinitiativen,
  5. Schlüsselqualifikationen und DQR,
  6. Pädagogische Leitideen in der Erwachsenenbildung,
  7. Methoden in der Erwachsenenpädagogik,
  8. Methoden und Quellen der Methodenvielfalt,
  9. Ansprüche in der lernorientierten Erwachsenenbildung,
  10. Gruppenarbeit und Erklärungsansätze für dynamische Störungen - Johari-Fenster,
  11. Lehrbeispiele der Gruppenarbeit in der Praxis – interaktives Handeln,
  12. Arbeiten am Lehrportfolio

 

Zur weiteren Info:

 

Die fünfteilige Kursreihe „Lehrkompetenz entwickeln“ erfüllt u.a. die Anforderungen der BAO an die pädagogische Schulung von Dozenten der Mitgliedsschulen. Die Fortbildung wird von der Qualitätskonferenz des BKHD (Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands) als Dozentenfortbildung anerkannt.

Sie ist jedoch verbandsunabhängig und endet mit einem Abschlusszertifikat.

Impressionen Fachfortbildung Lehrkompentenz, Kitzingen

 

 

„Lehrkompetenz entwickeln“ – Fragen und Antworten zur neuen Kursreihe für Dozenten und Assistenten

 

In Kitzingen fand vom 17. bis 19. März 2016 das erste Modul der fünfteiligen Kursreihe Lehrkompetenz entwickeln statt. Die Kursreihe für Dozenten und Assistenten ist von der  Rolf-Schneider-Akademie in Zusammenarbeit mit dem hpO ins Leben gerufen worden. Sie will Schulen in der Aus- bzw. Fortbildung ihrer Dozenten und Assistenten unterstützen.

 

Wir haben einige Teilnehmer nach ihrer Teilnahme am ersten Modul befragt.

Hier die Antworten. (Die Namen wurden aus Datenschutzgründen abgekürzt).

 

Mit welcher Erwartungshaltung haben Sie am Kurs teilgenommen?

B.W.:   Austausch mit motivierten Kollegen und interdisziplinär

R.R.:    Erwerb Grundlagen im Fach Pädagogik/Didaktil und Anregungen für die eigene Unterrichtsgestaltung.

A.B.:    Ich war völlig offen, hatte schon viele Dozentenfortbildungen besucht.

J. R. :   Kenntnisserwerb, wie man den Unterricht an der Osteopathieschule qualitativ verbessern kann.

A. Br.: Sehr neugierig und gespannt auf neue Inspiritation

 

Gab es während der drei Tage fachlich ein Aha-Erlebnis?

B.W.:   Durchaus mehrere.

J.G.:     Das kann man wohl sagen.

O.K.:    Schon am ersten Tag war mit der Erarbeitung  von Behaviorimus, Kognititivismus und Kontruktivismus eine Anwendung auch in der Praxis mit Patienten möglich. 

R.R.:    Info über grundlegende Informationen zur Wissenschaftlichkeitsfrage in nicht naturwissenschaftlichen Bereichen/das persönliche Erleben von Methodeneinsatz und deren Effizienzen

A.B.:    ….wertvolle neue theoretische und praktische Erkenntnisse.

A. Br.:  Intuitives Arbeiten endlich in klare Definition umsetzen zu können um noch

effektiver und zielgerichteter lehren zu können

 

Welches fachliche Fazit ziehen Sie nach dem Ende des ersten Kurses?

O.K.:    Ich wollte ja die Physiologie postgraduate unterrichten, das muss ich mir noch mal überdenken, welche Berufsgruppe ich erreichen will.

B.W.:   Interesse geweckt, unbedingt weiter machen.

R.R.:    Es sind eine Reihe von Anregungen zu einer Verbesserung der eigenen Unterrichtswirklichkeit erfolgt.

A.B.:    Bin sehr inspiriert, will einige Erkenntnisse umsetzen.

H.:       ..ebenfalls inspiriert, neue Zukunftsprojekte in Angriff zu nehmen

A.Br.:   Unbedingt weiter machen und die restlichen angesagten Module besuchen

 

Warum halten Sie eine solche Kursreihe für wichtig?

O.K.:    Diese Kurse hätte ich eigentlich schon vor 25 Jahre belegen sollen.

B.W.:   Mir ist nicht bekannt, dass es etwas Vergleichbares gibt. Innerhalb der Lehre wird zu häufig „das eigene Süppchen gekocht“ und zuwenig Reflexion betrieben.

R.R.:    Eine Verbesserung der Lehrsituation müsste in letzter Konsequenz auch eine

verbesserte Qualität in der Lernsituation bewirken und möglicherweise damit sogar eine Verbesserung der Therapieausübung bewirken.

A.B.:    … sie bringt akademisches Wissen und Methoden in die Praxis.

H.:       um interdisziplinären und interindividuellen Austausch zu pflegen, um die Qualität der Lehre zu erhöhen

B.V.:    Weil es für einen guten Lehrer nicht ausreicht, Fachwissen anzureichern und weiterzugeben. Das WIE ist wichtig.

A.Br.:   Qualität statt Quantität

 

Wird sich Ihr Unterricht künftig ändern?

O.K.:    Ich muss alles noch mal überdenken

B.W.:   Einige Aspekte definitiv.

R.R.:    Davon gehe ich stark aus.

A.B.:    ja.

B.V.:    Ich habe Lösungsansätze für Probleme und interessante Ideen erhalten. Ich werde einiges ausprobieren, das meinen Unterricht sicher verändert und bereichert.

A.Br.:   ja, noch bewusster unterrichten

 

Wie ist das als Dozent/Assistent gemeinsam mit Kollegen wieder die „Schulbank zu drücken“?

O.K.:    Richtig cool

B.W.:   Extrem erfrischend

R.R::    Durch die Begegnung mit Kollegen und Therapeuten anderer Disziplinen sehr interessant.

A.B.:    Schön, mal nicht im eigenen oder im Saft der ewig gleichen Kollegen zu kochen.

B.V.:    Für mich als Lehrende ist es wichtig, von Zeit zu Zeit als Lernende neuen Input zu erhalten.

A.Br.:   genial um sich wieder in die nächsten Schüler hinein fühlen zu können

 

Fördert eine solche Kursreihe den Austausch untereinander?

O.K.:    Ja

B.W.:   Sehr

R.R::    siehe Antwort zuvor.

A.B.:    unbedingt.

B.V.:    Das hoffe ich.

A.Br.:   Selbstverständlich, vor allem auch in der Kurs-Freizeit

 

Vielen Dank allen Teilnehmern für die Beantwortung unserer Fragen!

 

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